Parteireform: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie

Ein Gemeinschaftsprojekt zu Parteireformen von Heinrich-Böll-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Progressiven Zentrum


Veranstaltung Elefantenrunde mal anders GeneralsekretärInnen diskutieren über Studie „Die Partei 2025“
Datum der Veranstaltung: 27. April 2016 | Berlin
Photo: Per Jacob Blut/DPZ

Eigentlich treffen sie sich nur zu den sogenannten Berliner oder Elefantenrunden an den Wahlterminen, die normalerweise von hitzigen Debatten geprägt sind. Doch am 27. April standen für die GeneralsekretärInnen und Bundesgeschäftsführer von CDU, SPD, Linken, Grünen und FDP konstruktive und v.a. alle gleichermaßen betreffende Fragen auf dem Programm: Was müssen Parteien tun, um auf Höhe der Zeit zu kommen? Was tun gegen Mitgliederrückgang und Vertrauensverlust? Und wie können attraktive Angebote für gesellschaftliches und politisches Engagement aussehen?




Veranstaltung Bereit für die Zukunft? Impulse für die strategiefähige Parteiorganisation Diskussion mit GeneralsekretärInnen zu Parteireform
Datum der Veranstaltung: 27. April 2016 | Berlin

Wie können Parteien sich verändern, um organisatorisch und kulturell wieder enger an die gesellschaftliche Entwicklung anzuschließen? Mit der Studie „Die Partei 2025“ hat das Progressive Zentrum in einem gemeinsamen Projekt mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftungen vor kurzem zahlreiche konkrete Vorschläge zur Parteireform veröffentlicht. Die Projektergebnisse wurden im September 2015 zunächst in einem Pressefrühstück mit Vertretern der Hauptstadtpresse und in einem Roundtable mit den Bundesspitzen der politischen Jugendorganisationen diskutiert.




Veranstaltung Testveranstaltung
Datum der Veranstaltung: 30. September 2015 | Berlin



Veranstaltung Conference “Progressive Politics in Fragmented Times”
Datum der Veranstaltung: 26. Juni 2017 - 7. Juli 2017 | Oxford, United Kingdom

On July 6 and 7, Das Progressive Zentrum participated in the conference “Progressive Politics in Fragmented Times” in Oxford, UK, hosted by the Policy Network, theFoundation for European Progressive Studies FEPS and Renner-Institut. Together with participants from all across Europe, we engaged in discussions about new impulses for contemporary centre-left politics. The debate focussed on Labour’s future in Great Britain, an update for oldfashioned left-right narratives and the search for innovative ideas for party democracy, matching our project efforts in reforming German party organisations as well as the research on right-wing populism together with the Institut für Europäische Politik (IEP).

We were especially delighted to exchange our views with Katherine Marçal (columnist for Aftonbladet and member of our Circle of Friends), Tim Bale (professor of politics, Queen Mary University of London) and Liam Byrne (Labour MP and former chief secretary to the UK Treasury).

Lucy Rigby (Labour parliamentary candidate in the 2015 UK election), Sarah Sackman (Labour parliamentary candidate in the 2015 UK election) and Miranda Green (commentator and contributing editor, Newsweek Europe) provided fresh insights into contemporary challenges to UK politics after the general elections this year whereas Kristian Weise (director of the Danish thinktank Cevea) analysed the state of progressive politics in the North and the challenges it faces in the light of a strong right-wing populist movement.




Veranstaltung Conference “Progressive Politics in Fragmented Times” Philipp Sälhoff | Michael Miebach
Datum der Veranstaltung: 26. Juni 2017 - 7. Juli 2017 | Oxford, United Kingdom

On July 6 and 7, Das Progressive Zentrum participated in the conference “Progressive Politics in Fragmented Times” in Oxford, UK, hosted by the Policy Network, theFoundation for European Progressive Studies FEPS and Renner-Institut. Together with participants from all across Europe, we engaged in discussions about new impulses for contemporary centre-left politics. The debate focussed on Labour’s future in Great Britain, an update for oldfashioned left-right narratives and the search for innovative ideas for party democracy, matching our project efforts in reforming German party organisations as well as the research on right-wing populism together with the Institut für Europäische Politik (IEP).

We were especially delighted to exchange our views with Katherine Marçal (columnist for Aftonbladet and member of our Circle of Friends), Tim Bale (professor of politics, Queen Mary University of London) and Liam Byrne (Labour MP and former chief secretary to the UK Treasury).

Lucy Rigby (Labour parliamentary candidate in the 2015 UK election), Sarah Sackman (Labour parliamentary candidate in the 2015 UK election) and Miranda Green (commentator and contributing editor, Newsweek Europe) provided fresh insights into contemporary challenges to UK politics after the general elections this year whereas Kristian Weise (director of the Danish thinktank Cevea) analysed the state of progressive politics in the North and the challenges it faces in the light of a strong right-wing populist movement.




Veranstaltung Was tun? Die Zukunft der Parteiendemokratie Zweiter Expert/innen-Roundtable
Datum der Veranstaltung: 24. April 2015 | Berlin
Photo: www.stephan-roehl.de / Creative Commons BY-SA 3.0

 

Am Freitag, dem 24. April 2015 luden wir gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung zu einem Expert/innen-Roundtable zur Zukunft der Parteien. Nachdem in einem ersten Workshop grundsätzliche Fragen zu Geschichte, Idee und Funktionswandel von Parteien bearbeitet wurden, ging es nun im zweiten Expert/innen-Roundtable darum, konkrete Perspektiven zu entwickeln, wie politische Parteien ihren Aufgaben in einer gewandelten Gesellschaft gerecht werden können.

Der Wandel der Parteien mit Blick auf Mitgliedschaft, Wähler/innen und öffentliche Wahrnehmung ist umfassend analysiert. In Anbetracht der Bedeutung von Parteien für gesetzgeberische Entscheidungen ebenso wie für demokratische Repräsentation jenseits von bloßer Interessenvertretung reicht es jedoch nicht, die Analysen zu bejammern. Es muss vielmehr darum gehen, nach Ansätzen zu suchen, wie die Parteien ihre Aufgaben in Zukunft besser wahrnehmen können und sich so auch Akzeptanz und Engagement erhöhen lassen. Da die Qualität von politischen Entscheidungen eng verknüpft ist mit der Qualität von diskursiver Meinungsbildung und Debatte, stellen wir bei diesem Roundtable die Frage, wie politische Parteien heute ihrer Aufgabe nachkommen können, gesellschaftliche Interessen aufzugreifen, zu bündeln und in politische Diskurse um das Gemeinwohl zu übersetzen: Wer ist in den Parteien an der diskursiven Meinungsbildung beteiligt? Wie werden Debatten und Konflikte organisiert bzw. verhindert? Wie kommen also politische Diskurse und damit Orientierungsangebote überhaupt zu Stande? Und was heißt all dies für die Schnittstelle von Parteien und Parlamenten, in denen die Orientierungsangebote von Parteien eine gesetzgeberische Agora finden sollten.

Gemeinsam mit Expert/innen aus Wissenschaft, Politik und Medien diskutierten wir über Handlungsmöglichkeiten hin zu einer Vitalisierung von Parteien und ihrer demokratischen Funktion.

Das Expert/innengespräch der Heinrich-Böll-Stiftung wurde im Rahmen des Verbundprojekts „Gut vertreten? Update für Demokratie“ in Kooperation mit dem Progressiven Zentrum veranstaltet.

 

Hier finden Sie das Programm zur Veranstaltung.




Veranstaltung Kommunikation in Parteien im Fokus Projektgruppentreffen mit Senator Thomas Heilmann
Datum der Veranstaltung: 26. Juni 2017 - 26. Juni 2017 | Berlin

Das vierte Projektgruppentreffen des gemeinsamem Projekts “Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie” von Heinrich-Böll-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Progressiven Zentrum fand am 14. und 15. März im Haus der Demokratie und Menschenrechte statt.

Der Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Thomas Heilmann, war als Gesprächspartner zu Gast. Auf Grundlage seiner Erfahrungen als Kommunikationsexperte, Unternehmer und Politiker regte Thomas Heilmann mit seinen Thesen und Erfahrungswerte eine facettenreiche Diskussion zum Thema Kommunikation in Parteien an. Er stand vor allem Rede und Antwort zu der Frage, wie Parteien mit sich und über sich sprechen.