Parteireform: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie



Debattenbeitrag

Diskussion zu Projekt-Ergebnissen in Köln und Stuttgart




Vertreter des Parteireform-Projektes haben am 1. Oktober in Köln und am 10. Oktober in Stuttgart bei Veranstaltungen der Heinrich-Böll-Stiftungen Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die Projekt-Ergebnisse vorgestellt und mit Parteiaktiven diskutiert.


Während Visiting Fellow Fabian Voß beim Demokratiedialog „Und jetzt? Partei ergreifen!“ der Heinrich-Böll-Stiftung Nordrhein-Westfalen sprach, stellte Projektkoordinator Philipp Sälhoff die Ergebnisse des Projektes beim Demokratiedialog „Aktualität und Erneuerung: Ein Update der Parteien in Zeiten des Populismus“ am 10. Oktober in Stuttgart vor. Beide Veranstaltungen waren Teil des Projektes „Gut vertreten? Update für mehr Demokratie“ der Heinrich-Böll-Stifung.

Das gemeinsame Ziel der Vertreter des Parteireform-Projektes war es, die Kernergebnisse des Projektes in die Breite zu tragen und mit Parteiaktiven vor Ort zu diskutieren. Dabei kam es zu angeregten Diskussionen – viele TeilnehmerInnen brachten Ihren Erfahrungen vor Ort ein und bestätigten zentrale Ergebnisse der „Die Partei 2025“-Studie, wie z.B. zu Wirksamkeitserfahrungen für Mitglieder sowie Mitmachangeboten, die sich stärker an veränderte Lebensmodelle anpassen. Positive Rückmeldungen gab es auch hinsichtlich der Idee von Parteien als Qualifizierungszentralen.

Beim Demokratiedialog in Stuttgart gab es zudem eine Keynote des Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann. Anschließend diskutierte Kretschmann mit der Soziologin Jasmin Siri unter Moderation von Peter Siller, dem Leiter „Politische Bildung Inland“ bei der Heinrich-Böll-Stiftung.

Bild-Copyright Herbert Grammatikopoulos







veröffentlicht am

17 Oktober 2016


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