Parteireform: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie



Debattenbeitrag

Niederlage der Schnappatmigen: Wie die Volksparteien sich ins Abseits spielen

Hanno Burmester kommentiert Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
Kommentiert den Ausgang der Landtagswahlen am 3. März: Policy Fellow Hanno Burmester, Leiter des Projekts zu Parteireform. Foto: Katja-Julia Fischer

Hanno Burmester kommentiert auf Causa, dem Debattenportal des Tagesspiegels, den Ausgang der ‪Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz‬.


Der Projektleiter des Parteireform-Projekts schreibt:

Die anhaltende Misere der Volksparteien ist ebenso wenig Naturgesetz wie sinkende Wahlbeteiligung. Gerade fallen Grundsatzentscheidungen, die das Wesen unserer Gesellschaft berühren. CDU und SPD könnten von der Debatte über den Umgang mit Millionen Flüchtlingen und Migranten profitieren. Sie müssten jetzt Orientierung bieten, Raum für Debatte und Dialog – und darüber Strahlkraft entfalten.

Doch das Gegenteil sei der Fall, schreibt Burmester. Ihnen werde jetzt ihre organisatorische Reformunfähigkeit zum Verhängnis. Deshalb sollten wir jetzt auch über Parteireform reden. Hier geht es zum Artikel.







veröffentlicht am

15 März 2016


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